FOTOREPORTAGEN | STORIES & NEWS der freien Foto-Journalistin Mag. Sabine Hütter
EVENTS, EREIGNISSE & ERLEBNISSE
Weihnachts-Märkte in Budapest - Experten-Tipps von Sabine Hütter
Fünf wertvolle Tipps von Fotografin Sabine Hütter, Wien
Budapest ist in der Vorweihnachtszeit ein buntes Kaleidoskop aus Lichtern, Düften und Geschichten. Bei so vielen Eindrücken kann man sehr schnell den Überblick verlieren. Aus diesem Grund hier die 5 bedeutendsten Weihnachtsmärkte, beurteilt von der Wiener Society Photography Chefin Sabine Hütter, die seit 20 Jahren Hochzeiten, Menschen und Events mit einer unverwechselbaren visuellen Handschrift dokumentiert.
Riegersburg Off-Season: Ruhe vor dem Höllenspektakel
Riegersburg im späten November ist mehr als ein romantisches Postkartenmotiv. Der Ort ist still, geradezu abwartend. In wenigen Tagen zieht hier eine der lautesten Traditionen der Steiermark durch die Gassen: Krampusse, Feuer, Glocken, Masken, Chaos in Fell und Hörnern.
Jetzt aber ist der Ort im Standby-Modus. Keine Fotomotive, "die mit Lichthupe auf den Fotografen zurasen“, sondern viele kleine Momente, die Konzentration und Achtsamkeit verlangen.
Vor-weihnachtlicher Streifzug durch Graz
Wann immer sich die Gelegenheit ergibt, beginnt die Adventzeit für die Hochzeitsfotografin Sabine Hütter mit einem Streifzug durch ihre alte Studentenstadt Graz. Es ist inzwischen mehr als ein Vierteljahrhundert her, seit sie dort Vorlesungen besuchte, von Café zu Café wechselte, die Stunden zwischen Seminaren in den Altstadtgassen vertrödelte – und schon damals hatte diese Stadt im Winter ihren ganz eigenen Charakter. Heute wirkt vieles moderner, manches touristischer, doch das Gefühl, das Graz im Advent vermittelt, hat sich kaum verändert. Es ist das Spiel aus Lichtern, Düften und Geräuschen, das die Stadt in eine besinnliche Kulisse verwandelt.
Baden bei Wien - Wo die Kaiserzeit noch atmet
Wenn Legenden sterben: am 11. November leuchten in vielen Städten und Gemeinden bunte Laternen. Kinder ziehen singend durch die Straßen – aber kaum jemand weiß noch, warum. Der Gedenktag des Heiligen Martin von Tours (316 bis 397 n. Chr.) ist vielerorts zum neutralen „Laternenfest“ geworden. Die religiöse und moralische Botschaft – Mitgefühl, Nächstenliebe und das Teilen – ist weitgehend aus dem kollektiven Bewusstsein verschwunden.